Unter dem Stichwort „Digitalisierung“ werden aktuell viele bestehende IT-Prozesse in Frage gestellt und durch neue Strategien ersetzt.
Cloud Computing ist eine der neuen Formen der bedarfsgerechten und flexiblen Nutzung von IT-Leistungen aus zentralen Rechenzentren. 2011 führte Microsoft mit Office 365 die zweite Generation seiner Cloud Computing-Dienste ein. Die Software verbindet die Kostenvorteile einer optimal operierenden, modernen Serverinfrastruktur mit der bekannten Produktivitätslösung rund um Microsoft Office. Auf diese Weise nutzen Sie zum Beispiel die neueste Version eines Microsoft Exchange Servers, ohne sich selbst einen Server anschaffen und verwalten zu müssen.
Die Abrechnung erfolgt benutzerabhängig. Das bedeutet, Sie zahlen nur das, was Sie auch wirklich verwenden, und halten Ihre Kosten flexibel. Das kann besonders spannend sein wenn Sie projektbezogen oder mit saisonalen Schwankungen arbeiten und sich auch die Anzahl der Mitarbeiter verändert.
Auch der Austausch mit externen Projektbeteiligten wird mit Office 365 deutlich vereinfacht – das verringert das Einrichten individueller Datenzugriffe auf Ihre eigene Infrastruktur deutlich. Denn die Investition in neue Software und Server bindet viel Geld und gleichzeitig entstehen Wartungskosten. Mit Office 365 verfügen Sie immer über die neuesten Programmversionen, welche Sie monatlich über ein Abonnement beziehen können. Sie tragen keinerlei Investitions-, Upgrade-, oder Wartungskosten. Office 365 ist in unterschiedlichen Programmversionen erhältlich, welche sich genau an Ihre Anforderungen anpassen. Und das ohne eine „technologische Tür“ zu schließen, da ein Abonnement auf nur 12 Monate abgeschlossen werden kann. Auch die Zahlungsweise kann zwischen monatlich und jährlich variiert werden.

 

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